Viele Hausbesitzer wissen nicht, dass manche Städte und Gemeinden in Deutschland Maßnahmen zur Nutzung und Speicherung von Regenwasser finanziell unterstützen.
Das trockene Sommerwetter im Jahr 2026 hat erneut gezeigt, wie schnell Wasser im eigenen Garten zu einem zentralen Thema wird. Während Rasen, Beete und Bäume regelmäßig gegossen werden müssen, fällt eine kostenlose Alternative direkt vom Himmel: Regenwasser.
Mit einer Regentonne oder einem größeren Wassertank lässt sich dieses kostbare Nass einfach sammeln und später für die Gartenbewässerung nutzen. Doch es gibt noch einen Aspekt, den viele Grundstückseigentümer nicht auf dem Schirm haben.

Vielleicht gibt es auch in Ihrer Stadt eine Förderung
Eine bundesweit einheitliche Förderung für Regentonnen oder Regenwasserspeicher gibt es in Deutschland zwar nicht, dennoch bieten einzelne Städte, Gemeinden und Landkreise eigene Förderprogramme an.
Die Unterstützung kann dabei ganz unterschiedliche Maßnahmen betreffen:
- Größere unterirdische Zisternen
- Oberirdische Regenwasserspeicher
- Komplettanlagen zur Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser
Ob auch kleinere, oberirdische Behälter gefördert werden, hängt von den jeweiligen örtlichen Bestimmungen ab. Deshalb lohnt sich eine direkte Anfrage bei der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung:
„Gibt es bei uns aktuell eine Förderung für Regenwasserspeicher, Zisternen oder Regentonnen?“
Tipp für die Online-Suche: Auf der Website Ihrer Kommune helfen Suchbegriffe wie „Zisternenförderung“, „Regenwassernutzung“ oder „Förderung Regentonne“ schnell weiter.
Auch die Niederschlagswassergebühr kann interessant sein
Neben einer direkten Förderung sollten Grundstückseigentümer einen weiteren Begriff kennen: die Niederschlagswassergebühr.
In vielen Kommunen wird für Regenwasser, das von versiegelten Flächen (wie Dächern oder Zufahrten) in die Kanalisation geleitet wird, eine jährliche Gebühr erhoben. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Rückhaltung, Nutzung oder Versickerung von Regenwasser auf dem eigenen Grundstück diese Gebühr reduzieren.
Ob und in welchem Umfang ein Regenwasserspeicher dabei berücksichtigt wird, ist in den örtlichen Entwässerungssatzungen geregelt.
Regenwasser speichern – unabhängig von einer Förderung
Eine finanzielle Unterstützung ist ein angenehmer Nebeneffekt, doch der eigentliche Nutzen eines Wassersпеichers liegt auf der Hand: Sie sparen kostbares Trinkwasser und schonen Ihre Pflanzen optimal.
Welche Speichergröße die richtige ist, hängt vom Garten, der Dachfläche und dem individuellen Wasserbedarf ab:
- Für kleinere Gärten: Oft reicht schon ein kompakter Behälter oder eine klassische Regentonne.
- Für größere Flächen: Wer viel Speichervolumen benötigt, greift zu großvolumigen Tanks.
Um für jede Anforderung die passende Lösung zu finden, bietet die VOKO GmbH unter der Marke KMND eine breite Auswahl an hochwertigen Kunststoffbehältern und Wassertanks an — vom kompakten Gartenbehälter bis hin zum großvolumigen Wassertank.
Zwei Fragen, die sich wirklich lohnen
Wenn Sie über die Anschaffung eines Speichers nachdenken, stellen Sie Ihrer Kommune einfach diese zwei Fragen:
- Gibt es eine regionale Förderung für Regenwasserspeicher oder Zisternen?
- Hat die Nutzung oder Rückhaltung von Regenwasser Auswirkungen auf meine Niederschlagswassergebühr?
Die Antworten sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich — aber nachfragen kostet nichts und eröffnet oft Möglichkeiten, von denen man bisher nichts wusste.
Regen kommt kostenlos. Man muss ihn nur speichern.
Weitere Informationen zu den verschiedenen Größen und Modellen der KMND Kunststoffbehälter und Wassertanks finden Sie direkt im VOKO Shop.